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Nosara

Doch die Zeit war gut in Nosara mit Flo und den Bornsteins war sehr schön.





Viel Zeit am Strand verbracht.



Ein bisschen surfen gelernt.



Lokale Gebräuche miterlebt.



Und einfach die Naturschönheiten bewundert.













Good times

1 Kommentar 28.4.12 23:42, kommentieren

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Nosara

Doch die Zeit war gut in Nosara mit Flo und den Bornsteins war sehr schön.





Viel Zeit am Strand verbracht.



Ein bisschen surfen gelernt.



Lokale Gebräuche miterlebt.



Und einfach die Naturschönheiten bewundert.













Good times

2 Kommentare 28.4.12 23:41, kommentieren

Nosara

So liebe Leute, jetzt ists echt lange her dass ich nix mehr geschrieben habe, ich schiebe es einfach mal wenig Internet Zugang (was so gar halb der Wahrheit entspricht).
Wie wahrscheinlich die meisten die das hier ueberhaupt noch lesen bin ich an columbianischen Kueste entlang nach Norden gereiste und hatte eine spektakulaere ueberquerung der Grenze nach Panama.


(Cartagena)

Es hat 4 Boote und 5 Tage gebraucht (ich hab mir aber auch Zeit gelassen weil es eine unglaublich schoene Gegend ist) und man wusste nie so genau ob man denn nun auch am naechsten morgen weiter kommt oder auch nicht.
Es ging entlang der Kueste durch das San Blass Archipel, mit wunderschoenen kleinen inselchen und sehr netten und neugierigen Eingeborenen.



Und dann war ich auch schon in Panama Stadt. Der totale Kontrast, eine Stadt wie Bangkok, mit einer beeindruckend Skyline, kleinen Fischerbooten im Hafen und den grossen Oeltankern, die durch den Kanal wollen, im Hintergrund.



Danach ein paar Tage in einem kleinen sehr abgelegenen Doerfchen an einem schoenen Strand in Panama und mit kleinen Umwegen nach San Jose.



Noch schnell ein Surfboard in Jaco gekauft und jetzt habe ich mich hier bei den Bornsteins bis zum Ende des Monats eingesiedelt! Zum ersten mal habe ich meinen Rucksack komplett ausgepackt und geniesse es nicht besonders viel tun zu muessen, ausser surfen und lesen (aber mein Board hat natuerlich direkt ne Macke bekommen und wird bis morgen erstmal repariert). Ausserdem ist es nicht nur wunderschoen hier (besonders die Sonnenuntergaenge) sondern ich bin auch super nett aufgenommen worden und werde glaube ich keine Probleme haben hier einige Zeit zu verbringen .



Nachdem ich (also mein Paps es jetzt endlich geschafft habe mein Rueckflug nach Deutschland um zu buchen, wollte ich natuerlich direkt meinen Flug nach Havanna buchen und nachdem mir von der Website gesagt worde dass meine Bezahlung nicht akzeptiert wurde haette ich mir fast wo anders einen Flug gebucht, aber im letzten Augenblick noch gesehen dass ich eine mail bekommen habe dass sie doch akzeptiert wurde, mal sehen was das jetzt schon wieder gibt.

1 Kommentar 14.4.12 00:16, kommentieren

Taganga

Dieses Wochenende bin ich dann nochmal runter gekommen um den Park Tyrona zu besuchen. Man kann ihn fast als kleines Paradies bezeichnen! Ich bin an einem weniger besuchten Eingang in den Park und musste von da noch ca 3 h bis zur ersten Schlafmoeglichkeit laufen. Der Weg fuehrte mitten durch den Urwald, an den Ruinen eines Dorfs von vor langer Zeit vorbei und dann bis an den Strand. Karibik pur! Auf der einen Seite Meer, mit wilden Felsbrocken, und auf der anderen Seite Palmen und dahinter Urwald.
Ich hatte nur einen kleinen Rucksack dabei, mit einer Haengematte, was zum Essen und Kleinigkeiten und war mir eigentlich sicher dass das der richtige Weg ist zu reisen. Dann habe ich mir leider beide Naechte schwer den Arsch in meiner Haengematte abgefroren und das obwohl ich mir in der ersten Nacht von irgendwem das Handtuch als Decke und in der zweiten Nacht den Pulli von einem Schweizer geliehen habe. Das lag daran dass ich die "brisa loca", wie der Wind der jeden Abend vom Meer aufs Land blaest genannt wird, mal schoen vergessen habe. Aber gut, ich hab zwar nicht viel geschlafen aber schoen wars trotzdem!
Die Farm auf der ich gerade bin liegt wirklich mitten in der Pampa, aber der Inhaber, ein Ami, ist echt ganz nett. Und ich glaube die Ruhe tut mir gerade ganz gut. Ich helfe dabei Kaffee zu produzieren, vom pfluecken der Beere bis hin zum roesten der Bohne, und die Farm ein bischen auf zu peppen. Es ist alles doch sehr simpel, aber auch das gefaellt mir. Ich habe zum ersten mal seit langem einen grossen Teil meines Rucksacks ausgepackt und verlebe meine Tage wirklich ruhig.

1 Kommentar 6.3.12 14:34, kommentieren

Barranquilla 2

Immernoch ist der Karneval schwer in fahrt.
Wir waren gerade eben noch auf einem Umzug mit viel live Musik und vielen Tanzgruppen. Dabei gehen in den Umzügen auch wirklich alle Altersgruppen mit, von 5 bis 65, und führen die ganze Zeit ihre traditionellen Tänze vor.
Jetzt gleich gehen wir dann noch zu einer Bühne die hier um die Ecke aufgebaut ist und bei der wir auch die letzten drei Abende gestrandet sind.
Morgen früh geht es dann weiter auf eine Farm in einem kleinen Dorf namens La Tagua. Wenn es mir da gefällt werde ich wohl auch die nächsten drei oder vier Wochen da verbringen. Aber schreiben werde ich dann nicht mehr so häufig da man für Handyempfang eine halbe Stunde weit gehen muss und Internet ist dann noch schwieriger zu haben. Das wird dann wohl mein erster längerer Stopp auf dieser Reise!

1 Kommentar 22.2.12 02:19, kommentieren

Barranquilla

So, also da myblog irgendwie meine letzten beiden Einträge ignoriert hat fasse ich die jetzt nur nochmal ganz kurz zusammen.
Von Tena gings nach Quito, wo ich bei einer super netten equatorianischen Familie übernachtet habe. Die Stadt ist echt ganz schön und das Equatormuseum ist ja um die Ecke und war einen Besuch eindeutig wert.
Von Quito weiter nach Otavalo, ein paar Tage ein bisschen ausruhen und dann über die Grenze nach Kolumbien bis nach Popayan. Am nächsten Morgen weiter nach San Agustin einer der wichtigsten archaeoligischen Stätten Kolumbiens.



Als naechstes in ein kleines Oertchen in der Wueste Tatacoa. Dort gibt es ein Observatorium und der örtliche Astronom macht jeden Abend mit dem wohl stärksten Laserpointer der Welt quasi live Planetarium für Touristen, super schön und beeindruckend.



Dann nach Medellin, wo ich ganz kurzfristig, bei der Familie der Freundin, des Freunds von Fernando unterkommen konnte. Medellin ist auch eine wirklich interessante Stadt. Zum einen gibt es unglaubliche Armut und es ist wohl die Stadt mit den meisten Obdachlosen in der ich je war und zum anderen ist sie super modern mit neuen riesig grossen Einkaufszentren und sogar einer Gondel (wie in einem Skigebiet in den Alpen) integriert in das Metro System.



Nach einem kurzen Stopp in Cartagena bin ich jetzt in Barranquilla und feiere Karneval. Ich wohne bei einem Kumpel von Fernando und es ist eine Menge Spass. Es gibt jeden Tag Umzüge, so wie man sie von Bildern aus Rio kennt, und es wird einfach den ganzen Tag in der Strasse gefeiert. Überall sind Strassenhändler und manchmal sind Bühnen einfach am Strassenrand aufgestellt wo den Ganzen Tag Musik gespielt wird. Und im Gegensatz zum Karneval in Koelle braucht man sich hier eindeutig keine Gedanken machen das es einem kalt werden könnte. Also generell hier verkleiden sich nur die Leute die auch in einem der Umzüge mitgehen und der Rest geht einfach ganz normal aber es kommen auch immer wieder Gruppen vorbei die sich nach einem bestimmten Thema verkleidet haben.

2 Kommentare 20.2.12 19:31, kommentieren

Tena

Heute war ich mit meinem Affen im Park spazieren.



Wir sind auf einen Turm geklettert um eine bessere Aussicht zu haben.



Aber dann hat es angefangen zu regnen und mein Affe hat grosse Angst bekommen weil der Regen so laut auf das Wellblechdach des Turms getrommelt hat.



Er hatte so grosse Angst dass er mir auf den Fuss geschissen hat und ich ihn vom Turm herunter tragen musste, damit er sich wieder beruhigt.



Danach musste er mir noch den Rest des Parks zeigen.



Und war dann doch ein bischen sauer als ich gehen musste.

2 Kommentare 1.2.12 00:28, kommentieren